Die Zeit ist heute ein zentraler Begleiter unseres Alltags und es gibt wohl niemanden der in irgendeiner Form einen Zeitmesser bei sich trägt. Sei es eine Armbanduhr, Taschenuhr oder die Zeitanzeige im Handy. Wer sich schon mal in einer Sauna entspannt hat, der wird eine Sanduhr bzw. Stundenglas gesehen haben. Ein Stundenglas ist ein klassischer Zeitmesser den es schon seit dem 14.Jahrhundert als die Hanse ihre Blütezeit erlebte, gibt. Die alten Seefahrer nutzten die Stundengläser zur Zeitmessung wobei sie überwiegend eine Laufzeit von einer halben Stunde hatten. Eine Glase entspricht 30 Minuten und daraus hat sich der Begriff Stundenglas entwickelt aber die meisten kennen einen solchen Zeitmesser wohl nur unter der Bezeichnung Sanduhr.
Heutige Sanduhren bestehen genauso wie im Mittelalter aus zwei konischen Glasgefäßen deren Enden spitz verlaufen und miteinander verbunden sind. Eingefasst sind diese so genannten Konen entweder in einem Gestell aus Holz, Messing oder Edelstahl. Die Feinheit des eingesetzten Sandes hat einen entscheidenden Einfluss auf die Genauigkeit, denn je feiner er desto genauer ist die Zeitmessung.
Heute wird meist hochfeiner granulierter Glassand verwendet um eine möglichst hohe Genauigkeit zu erreichen. Die Laufzeiten einer Sanduhr liegen heute meist 15, 30 und 60 Minuten. Als Geschenk sind Stundengläser besonders geeignet, denn sie sind in der Regel handgefertigt, sind ein optischer Blickfang und erfüllen als Zeitmesser außerdem einen sinnvollen Zweck.
Erhältlich sind Sanduhren mit unterschiedlichen Laufzeiten in Geschenkeläden aber auch im Internet wie etwa bei www.stundenglas.com, www.sanduhren.com oder http://www.robertopiecollection.com zu meist fairen Preisen.
